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Gedenkminute

Wir schweigen

Wir sind heute dem Aufruf der LAG WfbM, und von Landespastor Naß, gefolgt und haben eine Gedenkminute in unsere Arbeit eingelegt.
Krieg ist etwas so unfassbar Schlimmes.

Er erstickt jede gute zivilisierte Form des Miteinanders und führt zu unendlichem Leid. Und heute passiert es wieder hier in Europa.

Symbolisch bringen wir mit der Gedenkminute zum Ausdruck, dass wir das Vorgehen Einzelner und das damit verbundene Leid und Unrecht nicht tolerieren wollen.

  • Wir wollen – jetzt – mit vielen anderen Menschen in anderen Einrichtungen zusammen still und schweigen.
  • Wir schweigen, weil wir erschrocken sind, dass Krieg in der Ukraine ist.
  • Wir schweigen, weil wir sprachlos sind und uns die Worte fehlen.
  • Wir schweigen, weil wir gute Gedanken zu den Menschen schicken wollen, die unter diesem Krieg leiden.
  • Wir schweigen und können Gott in der Stille unsere Sorgen und Wünsche sagen.

… Schweigen …

Wir setzen uns für den Frieden ein und singen mit dem Sänger und Gitarristen Hannes Michelsen die Lieder „Sag mir wo die Blumen sind“ von Marlene Dietrich und „Imagine“ von John Lennon.